Aus Einöde mach Zweiöde

Ich habe es in meinem letzten Beitrag bereits angekündigt: Mein nächster Thriller steht kurz vor der Veröffentlichung. Nach KABINE 14 und 13 GEBOTE folgt EINÖDE 12 - der dritte und letzte Teil meiner Zahlentriller-Reihe; zumindest theoretisch. Wie heißt es so schön: Planen ist schwierig, besonders wenn es um die Zukunft geht.
 
EINÖDE 12 ist länger geworden als gedacht - beziehungsweise wird der Roman länger als angenommen, da ich noch nicht ganz fertig bin (obwohl das Ende bereits geschrieben ist). Deshalb wird es zwei Bücher geben. Hätte ich EINÖDE 12 als Einzelwerk herausgebracht, wären es vermutlich an die 500 Seiten geworden. Das ist unter anderem deshalb problematisch, weil sich dadurch (bei Selbstveröffentlichung über BoD oder einem anderen Druckdienstleister) Taschenbuchpreise über 15€ ergeben hätten. Daneben möchte ich endlich den nächsten Band meiner Zahlenthriller-Reihe veröffentlichen - und ja, das liegt auch an den regelmäßigen Nachfragen seitens meiner Leser. Zuletzt hat mich die Zweiteilung meines Romans animiert, rasch weiterzuschreiben, damit ich bald ein „richtiges“ ENDE unter das Manuskript setzen kann.
 
Inzwischen habe ich das Lektorat von EINÖDE 12 - ENDZEIT und die Gestaltung des Buchblocks abgeschlossen. Als Nächstes stehen das Coverdesign und die Einarbeitung des Testleser-Feedbacks an. Wenn alles so läuft wie geplant, sollte der Thriller Ende Juni erscheinen; je nachdem, wie schnell BoD mit der Veröffentlichung ist. Den vierten und letzten Teil meiner Zahlenthriller-Reihe bringe ich im Spätherbst 2017 heraus - sofern sich der Plan diesmal an seinen Plan hält.
 

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Glück, Einöde & Gartenzwerge

Zeit für ein schriftstellerisches Update: Mein humorvoller Unterhaltungsroman Das fiese Glück ist zur Hälfte fertiggestellt. Inzwischen habe ich mit der Agentur- bzw. Verlagssuche begonnen. Bis zur Vollendung wird es aber noch ein wenig dauern, denn zuerst steht eine neue Buchveröffentlichung an. Mein Thriller EINÖDE 12 - nach KABINE 14 und 13 GEBOTE der dritte Teil meiner Zahlenthrillerreihe - wird länger als geplant. Aufgrund des Umfangs und weil es sich inhaltlich anbietet, habe ich mich dazu entschlossen, den Roman in zwei Teilen zu veröffentlichen. Ein positiver Aspekt davon: Der erste Teil erscheint voraussichtlich Mitte Juni, der zweite (und letzte) sollte im Spätherbst im Handel erhältlich sein. Weitere Details folgen in Kürze.
 
Letztens habe ich mich gefragt, wie es den gefeierten Stars meines Buchtrailers zu Professor Heimlich und die Farbenleere und meiner Kurzkrimi-Satire Inspektor Maier - zartbitter geht. Ich bin auf die Suche gegangen und tatsächlich fündig geworden. Wie erwartet genießen die Helden meiner Filme ihr Leben als VIPs in vollen Zügen. Der Hauptdarsteller und Chef der Gartenzwergfamilie Franz liebt es, zwischen Lavendel und Feigenblättern in den Garten zu blicken und dabei neue Projekte zu planen. Mal sehen, welche Ideen er in Zukunft ausgräbt.
 

 
Hans hat mehr ein Faible für Krabbelgetier entwickelt, wie man unschwer an dem Blumenschmuck und an seinem Wohnort nahe eines Insektenhotels erkennen kann. Hingegen steht Sepp auf hohes Gras und schattige Rosensträucher. Da kann ich nur sagen: Jedem Tierchen ... pardon, jedem Gartenzwerg sein Pläsierchen!
 
  
 

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Fotomelange

In den vergangenen Monaten bin ich nicht oft zum Fotografieren gekommen; das heißt, ab und zu doch. Ein paar Eindrücke möchte ich hier präsentieren. Zunächst einige sommerliche Bilder von letztem Jahr - links oben der Attersee, daneben der Leopoldsteinersee, darunter zwei Bilder, die in der Nähe des ehemaligen Klosters Hochstrass entstanden sind.
 
  
  
 
Hin und wieder ging es in luftige Höhen - so wie links bei einer Fahrt mit der Schneebergbahn. Bei einer Gewitterjagd in die südliche Steiermark konnte ich ein rotierendes Schwergewitter „erlegen“ - und das eine oder andere Baum- sowie Streetshooting stand auch auf dem Programm. Anmerkung: Die Eiche links unten wurde in der Lobau aufgenommen und ist wohl über dreihundert Jahre alt.
 
  
    
 
„Das Wandern ist des Müllers Lust ...“ In meinem Fall trifft das tatsächlich zu. In den letzten Monaten hat es mich immer wieder hinaus aus der Stadt und hinein in Wald und Flur gezogen; inklusive mancher Überraschung - so ist mir zum Beispiel ein Weizen-Grashüpfer vor die Linse gehüpft.
 
  

 
Leider war der Sommer (so wie immer) für meinen Geschmack viel zu kurz. Allerdings haben auch der Herbst und Winter fotografisch einiges zu bieten. Ein paar Bilder aus der Wiener Lobau, aufgenommen zwischen Oktober und Dezember.
 
  
  
 
Und dann war da noch eine prachtvolle Wanderung auf den oberösterreichischen Traunstein kurz vor Weihnachten - mit einem fantastischen Ausblick oberhalb der Hochnebels. Ach ja: Gebacken habe ich auch. Ein Jahreswechsel ohne Vanillekipferl ist wie ein Winter ohne Schnee: frustrierend!
 
  

 
Die letzte Wanderung habe ich vor wenigen Tagen unternommen. Dabei bin ich meinen Lieblingsreptilien begegnet - den Smaragdeidechsen (Lacerta viridis). Die folgenden Aufnahmen wurden im Naturschutzgebiet Hundsheimer Berge geschossen. Die Listspinne am zweiten Bild hat sich ganz frech am Kopf des Eidechsenmännchens ausgeruht. Ich wäre nicht so still sitzen geblieben.
 
  
 
Während der Beobachtung gelangen mir Videoaufnahmen eines Paartanzes zwischen einer weiblichen und männlichen (blaue Kehle) Smaragdeidechse - mit überraschendem Ausgang. HIER geht es zu dem Videoclip auf Youtube, alternativ kann es direkt angesehen werden:
 

 

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... und weiter geht’s

Fast vier Monate sind seit meinem letzten Beitrag vergangen. Das hat auch einen guten Grund, genauer gesagt sogar mehrere. Natürlich hatten die Gartenzwerge ihre Finger im Spiel. Die fiesen Gnome haben doch tatsächlich ...! Aber bevor ich abschweife, hier die Zusammenfassung.
 

  • Der Januar war kalt. Saukalt. Ich mag die Kälte nicht. Diesmal hat sie sich negativ auf meine Schreibmotivation ausgewirkt. Erst in der Märzwärme sind meine Finger wieder aufgetaut.
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  • Neues Jahr, neue Wohnung. Ein Umzug kann stressig sein. Aber jetzt ist glücklicherweise alles unter Dach und Fach und am Marillenbaum hängen schon die ersten (kleinen) Früchte. Mit Sicherheit ein gutes Zeichen.
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  • Im Rahmen meines Brotjobs als Waldbrandforscher an der Universität für Bodenkultur gab es eine Menge Projektarbeit zu erledigen. Dabei durfte ich auch durch Österreich touren und zahlreiche Waldbrandinterviews führen. Außerdem gibt es eine neue wissenschaftliche Publikation von mir - zum Thema der Blitzschlagbrände in Österreich. HIER kann der Artikel eingesehen werden.
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  • Wie anfangs erwähnt: Die Gartenzwerge sind schuld! Eine radikale Splittergruppe der Gartenzwerg-Yakuza, die BDSM (Boden-Dreck-Schleck-Mäuler), hatten etwas gegen die Veröffentlichung meiner Fantasy-Krimisatire PROFESSOR HEIMLICH und die Farbenleere. Zwar konnten sie den Erfolgslauf meiner Geschichte nicht stoppen, allerdings haben sie viele der Taschenbücher verschlungen und es ist ihnen auch gelungen, einige in redundante Raumzeitschleifen zu wickeln. Das Resultat: Professor Heimlich ist vielerorts (z. B. Amazon, Thalia) noch immer nicht als Taschenbuch erhältlich. Immerhin gibt es eine Zwischenlösung, denn auf der ohneohren Verlagsseite kann mein Buch weiterhin bestellt werden (und auch bei vielen kleineren Buchhändlern).

 
Inzwischen ist die schriftstellerische Durststrecke vorbei. Aktuell arbeite ich intensiv an meinem humorvollen Unterhaltungsroman Das fiese Glück. Die Geschichte handelt von Walter, einem wahren Unglücksraben, der überraschend von Glück überhäuft wird. Doch bald stellt sich die Frage, ob hinter diesen positiven Ereignissen nicht ein ganz besonders fieses Unglück steckt ...
 
Und EINÖDE 12? Auch daran schreibe ich weiter. Der dritte und letzte Roman meiner Zahlenthriller-Reihe (nach KABINE 14 und 13 GEBOTE) ist zu etwa zwei Drittel fertiggestellt. Aufgrund der Länge werde ich ihn eventuell splitten müssen. In diesem Fall erscheint der erste Teil spätestens im Sommer. Andernfalls sollte es im Herbst so weit sein.
 

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Heimliche Lesung Nr. 1.5

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Vergangenen Samstag um 18:00 war es so weit: Vor einem prall gefüllten Publikum ... ich meine, vor einem gut ausgelasteten Zuhörerbereich las ich im Restaurant Feldberg in Wien aus meiner Fantasy-Krimi-Satire PROFESSOR HEIMLICH und die Farbenleere. Mit dabei war auch Ingrid, die Leiterin des ohneohren Verlags, die waghalsig genug war, mein Buch unter Vertrag zu nehmen.
 
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Die Sache mit der Lesung war aber gar nicht so einfach. Gartenzwerg Franz und seine beiden Leidensgenossen Sepp und Hans haben andauernd geplappert. Sie haben mich sogar dazu überredet, einen Gartenzwerg-Song auf der Gitarre vorzutragen. Das mag vielleicht ein Fehler gewesen sein, denn die Gitarre hat komische, quietschende Geräusche von sich gegeben, an denen ich völlig unschuldig war.
 
Viel besser ist danach mein Heimlich-Buchtrailer angekommen. Den werde ich voraussichtlich nach Weihnachten online stellen, wenn mein Werk - endlich - auch als Taschenbuch bei Thalia & Co erhältlich sein wird. Nach der Lesung gab es das angekündigte Gartenzwerggulasch. Es erhielt vorzügliche Kritiken. Glücklicherweise hat Küchenchef Robert genug gekocht, sodass wir Franz wieder losbinden konnten - und nicht zum Rest seiner Familie in den Eintopf schnetzeln mussten.
 
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Mit dem frivolen Imbiss konnten sich die Zuhörerinnen und Zuhörer davon überzeugen, dass meine Einschätzung richtig war: Gartenzwerge schmecken ein bisschen nach Hühnchen, mit einem leicht nussigen Aroma - und einem Hauch von Ingwer.
 

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Sie sind da!

Es hat ein bisschen länger gedauert als geplant, aber jetzt sind die eingetroffen: Die schmucken Taschenbücher meiner Fantasy-Krimi-Satire PROFESSOR HEIMLICH und die Farbenleere. Den Beweis präsentiert hier der interviennal renommierte VIP-Gartenzwerg Franz - seht ihr sein Grinsen?
 
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Ebenfalls eingetroffen sind die ersten - sehr erfreulichen - Rezensionen zu meinem Buch, zu finden etwa auf lovelybooks.de. Außerdem ist der filmische Buchtrailer zu Professor Heimlich in Arbeit und wird mit etwas Glück auf meiner Heimlich-Lesung am kommenden Samstag in Wien präsentiert. Dort werde ich auch meine bescheidenen Gitarrefertigkeiten unter Beweis stellen, das nur so nebenbei.
 
Auch sonst tut sich einiges. Die Arbeiten an meinem Thriller Einöde 12 schreiten zügig voran. Anfang 2017 soll das Werk fertiggestellt sein und bis zum Sommer veröffentlicht werden. Außerdem habe ich ein neues Buchprojekt begonnen. Der Arbeitstitel lautet: „Das fiese Glück“. Und nein, diesmal weder Thriller noch Fantasy, dafür ein Roman mit Herz und Humor - für alle jene, die dem negativen Zeitgeist der letzten Monate ein Lächeln entgegensetzen wollen.
 

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Heimliche Lesung Nr. 1

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Es tut sich etwas, allerdings ganz heimlich. Die erste Lesung zu meiner Fantasy-Krimi-Satire PROFESSOR HEIMLICH und die Farbenleere ist fixiert. Am Samstag, 17. Dezember lade ich um 18:00 Uhr zum Feldberg in Wien (Westbahnstraße 21). Ich lese aus meinem Roman, beantworte sinnlose Fragen, sinniere über den Geschmack von Gartenzwergen - und signiere natürlich meine Bücher. Ebenso dabei ist der Verlag ohneohren mit einem Querschnitt durch seine fantastische Leselektüre. Nähere Infos zur Lesung HIER (Blog) und HIER (Facebook). Und last but not least die illustre, offizielle Einladung:
 
Flyer Lesung Feldberg 17.12.2016
 
Eintritt ist freie Spende. Aufgrund beschränktem Platzangebot ersuche ich um Anmeldung unter lesung(ät)mortimer-mueller.at. Inklusive exklusivem Gartenzwerggulasch! (natürlich vegetarisch)
 
Abschließend noch der Hinweis: Sie sind überall! Aber ich möchte nicht von Gartenzwergen anfangen oder dem gerade in Arbeit befindlichen Buchtrailer vorgreifen, sondern freue mich auf zahlreiche Gartenzwe... Zuhörer.
 

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PROFESSOR HEIMLICH und die Farbenleere

Genre: Fantastik | Krimi-Satire/Groteske
 
Format: Taschenbuch/E-Book, ca. 220 Buchseiten
 
Zielgruppe: ab 12 Jahre, für Jugendliche und Erwachsene
 
Cover Professor Heimlich
 
PROFESSOR HEIMLICH und die Farbenleere ist mein erstes Auftragswerk. Ingrid, Leiterin eines gewissen unohrigen Verlags, hat vor rund zwei Jahren zu mir gesagt: „Willst du nicht mal was total Abgefahrenes schreiben?“ Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen. Schon im August 2015 konnte ich die erste Fassung des Romans abschließen. Meine Einfälle waren teilweise so schräg, dass ich mir gedacht habe: Das kann ich so nicht schreiben! Ich hab’s trotzdem getan. Offenbar war das kein großer Fehler, denn Ende 2015 wurde ich von besagter Verlagsleiterin unter Vertrag genommen.
 
PROFESSOR HEIMLICH ist ein Fantasyroman mit Elementen von Krimi/Satire und nimmt teilweise groteske Züge an. Es ist sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene geeignet. Der Roman (E-Book-Ausgabe) ist im August 2016 im Verlag ohneohren erschienen. Das Buchcover zu PROFESSOR HEIMLICH und die Farbenleere hat Fabian vom HFA Studio in Wien gestaltet.
 
Klappentext:
An drei Dingen ist nicht zu rütteln.
Erstens: Sohlenpeins Schuhe sind sehr geschwätzig.
Zweitens: Gartenzwerge schmecken hervorragend als Gulasch.
Drittens: Klabauter sind immer blau.
 
Professor Adalbert Heimlich ist ein Meister seines Faches. Seine Erkenntnisse zu Sinn und Unsinn sind ein wesentlicher Bestandteil der wissenschaftlichen Lehre. Als jedoch ein Gossentroll verschwindet, und mit ihm die Farben einer Straße in Hamburg, steht auch der Sinngelehrte vor einem Rätsel. Gemeinsam mit Universalpräfekt Georg Zimperlich, seinem Assistenten Zumpfal und Doktor Tina Morgen (die bis zum Abend schläft, aber sicher kein Vampir ist) macht er sich auf die Suche nach dem fiesen Farbendieb.
 
Inklusive exklusivem Rezept für ein Gartenzwerggulasch!
 
HIER geht es zum exklusiven Buchtrailer, oder direkt:
 

 
Wer neugierig geworden ist, kann in der Leseprobe schmökern:
 
| Leseprobe Professor Heimlich als PDF (15 Seiten, 870 KB)
 
REZENSIONEN zu „Professor Heimlich und die Farbenleere“ finden sich auf lovelybooks.de und bei Amazon.
 
Erhältlich ist mein Werk als E-Book (mobi für Kindle und als epub) und als Taschenbuch im gesamten deutschsprachigen Raum. Aufgrund einer hinterhältigen BDSM-Attacke (siehe HIER), ist das Taschenbuch aber nicht überall verfügbar. In Österreich/Deutschland sollte PROFESSOR HEIMLICH und die Farbenleere unter anderem bei folgenden Anbietern erhältlich sein:
 
| Verlag ohneohren | Thalia | Amazon | beam-ebooks.de |
 
Preise: € 4,49 (E-Book) | € 11,49 (Taschenbuch)
 
ISBN: 9783903006799 (E-Book, mobi)
 

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Inspektor Maier - zartbitter

Ein bisschen hat es noch gedauert, jetzt ist er aber fertig: Mein nicht ganz ernst gemeinter Kurzfilm Inspektor Maier - zartbitter. Dabei handelt es sich um eine Krimi-Satire (man könnte auch behaupten, um eine Groteske), die ich als No-budget-Produktion umgesetzt habe. Gedreht wurde mit minimaler Ausrüstung an einem einzigen Tag im Juli 2016 in Niederösterreich. Alle Darsteller und Mitarbeiter haben ehrenamtlich mitgewirkt.
 
zum Inhalt:
Inspektor Maier und sein Assistent Müller betreten den Garten eines Einfamilienhauses - und bekommen es mit einer Wasserleiche, seiner Ehefrau und dem Gartenzwerg zu tun.
 
zur Besetzung:
Inspektor Maier - Sven Limprecht
Assistent Müller - Mortimer M. Müller
Frau Schmidt - Corinna Inauen
Herr Schmidt - Albert Pnjak
Gärtner - Marcus Hauser
 
zur Crew:
Kamera - Clemens Kneringer
Licht/Ton - Wendelin Müller
Make up - Elena Müller
Regie, Musik & Schnitt - Mortimer M. Müller
 
HIER der Link zum Film, oder direkt:
 

 
Für alle, die noch nicht genug haben - das Making-of und die Outtakes:
 

 

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Leseprobe PROFESSOR HEIMLICH

Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Schon am kommenden Montag, den 29. August 2016, erscheint meine fantastische Krimi-Satire Professor Heimlich und die Farbenleere als E-Book. Hier der Klappentext:
 
An drei Dingen ist nicht zu rütteln.
Erstens: Sohlenpeins Schuhe sind sehr geschwätzig.
Zweitens: Gartenzwerge schmecken hervorragend als Gulasch.
Drittens: Klabauter sind immer blau.
 
Professor Adalbert Heimlich ist ein Meister seines Faches. Seine Erkenntnisse zu Sinn und Unsinn sind ein wesentlicher Bestandteil der wissenschaftlichen Lehre. Als jedoch ein Gossentroll verschwindet, und mit ihm die Farben einer Straße in Hamburg, steht auch der Sinngelehrte vor einem Rätsel. Gemeinsam mit Universalpräfekt Georg Zimperlich, seinem Assistenten Zumpfal und Doktor Tina Morgen (die bis zum Abend schläft, aber sicher kein Vampir ist) macht er sich auf die Suche nach dem fiesen Farbendieb.

 
Damit die Zeit bis zum Erscheinungstermin nicht zu lang wird - und für den Fall, dass interessierte LeserInnen vorab einen Blick in mein Büchlein werfen wollen -, gibt es jetzt auch eine illustre Leseprobe. Weitere Teaser und Informationen sind in Vorbereitung.
 
| Leseprobe PROFESSOR HEIMLICH und die Farbenleere als PDF (15 Seiten, 867 KB)
 

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